Klimawandel
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Klimawandel & Nachhaltigkeit: Verantwortung als Kunststoffproduzent
Als verantwortungsbewusster Kunststoffproduzent ist uns unser Einfluss auf den Klimawandel bewusst. Wir sehen es als unsere Aufgabe, diesen Einfluss kontinuierlich und messbar zu verringern.
CO2-Fußabdruck im Fokus: Wo wir ansetzen
Seit 2021 berechnen wir systematisch unseren Unternehmens-CO2-Fußabdruck gemäß den Leitlinien des Greenhouse Gas Protocols, um Emissionen genau zu identifizieren und zu reduzieren. Unsere Analysen zeigen:
Direkte Emissionen (Scope 1): Die direkten Treibhausgasemissionen aus unseren eigenen Prozessen machen weniger als 1 % unseres Gesamtfußabdrucks aus.
Energiebezogene Emissionen (Scope 2): Auch diese Emissionen sind dank der Umstellung auf 100 % erneuerbare elektrische Energie aus Wasserkraft bereits seit 2019 sehr gering (<1 %).
Die größte Herausforderung: Unsere Wertschöpfungskette (Scope 3)
Die Berechnungen haben deutlich gemacht, dass der Hauptanteil unserer Emissionen in den vor- und nachgelagerten Aktivitäten unserer Wertschöpfungskette (Scope 3) liegt. Insbesondere die eingekauften Rohstoffe und Dienstleistungen (Scope 3.1) machen einen signifikanten Anteil dieser indirekten Emissionen aus. Hier sehen wir den größten Hebel für positive Veränderungen.
Alternative Materialien und unabhängige Zertifizierung
Neben der Entwicklung von Produkten mit geringerem CO2-Fußabdruck setzen wir aktiv auf nicht primär-fossile Materialien. Dazu gehört der Einsatz von Rezyklaten (recycelten Kunststoffen) und biologischen Rohstoffen.
Unsere Bemühungen werden nicht nur intern vorangetrieben, sondern auch extern überprüft: Wir sind durch das anerkannte ISCC PLUS Zertifizierungssystem auditiert und werden jährlich extern geprüft, um höchste Standards in der Nachhaltigkeit unserer Lieferketten sicherzustellen.